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20 | 05 | 2012
Hinweis:

Zwischen der Gehirn und Trauma Stiftung Graubünden und der IV wurde ein Zusammenarbeitsvertrag abgeschlossen. Mit der SUVA laufen Pilotprojekte.

Aktuell

 Der Jahresbericht 2010 ist bereit zum herunterladen

 Im Mai 2011 erschienen

ADHS - Neurodiagnostik in der Praxis

 


 

von Müller, Andreas; Candrian, Gian; Kropotov, Juri;

Gebunden 281 S. 137 Farbabb., 7 Farbtabellen ,

in deutscher Sprache.

Springer, Berlin

ISBN 3-642-20061-3

ISBN 978-3-642-20061-8 | KNV-Titelnr.: 30163068

 

erhältlich im Buchhandel

 

 

 

 

Inhalt

State of the art 2011

Inhalt

State of the art 2011

Inhalt

State of the art 2011

Inhalt

 

State of the art 2011

               ADHS heute Diagnose und Therapie in der Praxis

 

ADHS - Hintergründe

ADHS-Forschung heute funktionelle Neuroanatomie

Funktionelle Gehirnsysteme

Genetik und Neurotransmitter

Neuropsychologie

 

Biomarker – die neue Dimension in der Diagnostik

Die Suche nach Biomarkern

EEG-Messung, Apparaturen, QEEG-/EKP-Datenbanken für Gesunde und Analysetools

EEG-Rhythmen

Evozierte Potenziale

 

State of the art tomorrow

Personalisierte Psychiatrie und Psychotherapie bei ADHS

Multimodale Therapie der ADHS die Freilegung der Ressourcen

Praktizierte personalisierte Medizin

Vision: Vom Biomarker zur klinischen Diagnose

 

Literatur

Stichwortverzeichnis

 

 

Kurzbeschreibung

In dem Band werden erstmals auf Deutsch die Möglichkeiten der Neurodiagnostik bei einem Verdacht auf Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) erläutert. Die Autoren gehen dabei insbesondere auf Untersuchungen wie die Erhebung der evozierten Potenziale und deren Interpretation ein. Sie berücksichtigen in diesem Werk nicht nur den aktuellen Stand der Forschung, sondern bieten auch einen Ausblick auf den zukünftigen Einsatz der Neurodiagnostik bei Verdacht auf ADHS.

 

Rezension

Das Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist in weiten Kreisen der Bevölkerung zu einem Begriff geworden. Die relativ hohe Verbreitung des Syndroms und dessen medikamentöse Therapien haben dazu geführt, dass heute fast jeder von diesem Syndrom gehört hat.

Die vielen Diskussionen des Phänomens sind geprägt durch die stark subjektive Erkenntnislage. Das führt zu einem breiten Spielraum in Diagnostik und Behandlung. Da spielen vorgefasste Meinungen und nicht stichhaltige Modelle eine grosse Rolle in der Zuweisung auf die Verhaltensweisen über die Hilfe suchenden Menschen.

Die Autoren haben ein Buch geschrieben, das den interessierten Laien, die betroffenen Lehrpersonen und Angehörige, sowie Fachleute anspricht. Es hat viel Informationen, ist aber so aufgebaut, dass jeder Leser sich die Tiefe der gewünschten Informationen selber wählen kann.

Sehr angenehm ist die klare gut lesbare Sprache, welche den interessierten Laien anspricht, ohne die für die Fachpersonen notwendige Präzision zu vernachlässigen.

Wenn man endlich die Fakten zu ADHS wissen will ist dieses Buch ein Muss. Mir wurde beim Lesen klar wie wenig ich über ADHS wusste und wie mir die Zusammenhänge auf eine eindrückliche Art offenbart wurden. Das Buch ist ein Schlüssel zu einer Pforte zum Syndrom an deren anderen Seite jeder etwas findet.

 

Über den Autor

Dr. Andreas Müller, Gehirn- und Traumastiftung Graubünden (Schweiz). Gian Candrian, Gehirn- und Traumastiftung Graubünden (Schweiz). Juri Kropotov, Institut of the Human Brain of Russian Academy of Sciences, St. Petersburg (Russian Federation).

 

 

Vortragsreihe der Gehirn- und Traumastiftung 2011 - 2012

 

Beginn:            19:30 Uhr

Ort:                  GKB Auditorium, Engadinstrasse 25, 7000 Chur

Parkplätze:      Parkhaus Stadtbaumgarten

Eintritt:             Fr. 20.— (Gönner, Studenten: Fr. 10.--)

 

 

Vortrag: 05.09.2011            „Hier können Sie die Vorlage des Vortrages herunterladen“

Altern psychologisch gesehen: Neue Potenziale und ihre Grenzen

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Referent: Prof. Dr. Hans-Werner Wahl,


Leiter der Abteilung für Soziale und Ökologische Gerontologie am Deutschen Zentrum für Alternsforschung an der Universität Heidelberg.

 

 

 

Alter bzw. Älterwerden befindet sich wie kaum ein anderes soziales Phänomen in unserer Gesellschaft in einem dynamischen Wandel. Offensichtlich besitzen ältere Menschen heute Kompetenzen, die historisch gesehen in diesem Lebensabschnitt zum ersten Mal in solch weiter Verbreitung auftreten. Andererseits sind viele mit dem Älterwerden zusammen hängende Ängste zu beobachten, und diese scheinen nicht ab- sondern zuzunehmen. Dies gilt etwa für die Angst, die alternde Arbeitsgesellschaft würde ihre Innovationskraft einbüssen; dementielle Erkrankungen sind zudem zwischenzeitlich in die Spitzengruppe der am meisten gefürchteten Krankheiten aufgerückt. Die Psychologie beschäftigt sich neben der Biologie und Medizin mit am längsten empirisch mit dem Phänomen Alter. In diesem Vortrag sollen die neuesten Erkenntnisse der psychologischen Alternsforschung vorgestellt und eingeordnet werden. Dabei entsteht ein facettenreiches Bild von Altern, in dem Gewinne und Verluste – etwa im Bereich der geistigen Entwicklung und der Persönlichkeit – in komplexer Weise ineinander verwoben sind. mehr....

 

 

  
  
   
   
 

 

 

 

 


 

 

 
Beachtenswert:
ADHD
ADHD Zentrum das Kompetenzzentrum